Wärmewende: Zukunfts-Landkreis Marburg-Biedenkopf



Wie Sie sicher wissen, ist der Wärmebedarf in unserem Land weit höher als der Strombedarf. Strom kommt derzeit bereits zu einem Drittel aus erneuerbarer Energie, Wärme hingegen steht da noch weit zurück.

Aber auch bei der Umstellung unserer Wärmeversorgung kann man in großen Schritten vorankommen. Das kann man sich derzeit im Landkreis Marburg Biedenkopf anschauen. Bei meinem Besuch dort war ich baß erstaunt über die große Anzahl von Wärmenetzen, welche in der Region errichtet  wurden, um die Wärmeversorgung von fossilen Rohstoffen auf nachwachsende Rohstoffe und solare Wärme umzustellen.

Im Titelbild oben (Grafik von Randi Grundke, EE-Wärmenetze mit Ortsnamen von mir mit roten Punkten markiert) finden Sie einige dieser Netze. Sie sind entstanden, weil der  Landkreis diese Entwicklung unterstützt, wie    Herr Franke vom Fachdienst Klimaschutz und erneuerbare Energien    uns erläuterte.

Was hier gemacht wird, ist auf Landes- und Bundesebene auszuweiten, wenn die Energiewende vorankommen soll: Wir brauchen hauptamtliche Engagierte wie Herrn Franke und seine KollegInnen, die die Menschen im Land beim Umbau unterstützen.

Und das Beste im Marburger Land: Wenn Sie sich hier inspirieren lassen mögen, können Sie sich vom Vulkankegel Amöneburg (blauer Punkt im Titelbild)  in einzigartiger Weise einen Überblick über die zauberhafte Landschaft verschaffen.  Man sieht von hier oben 36 Dörfer, von denen viele die Wärmewende vollzogen haben – und Ihnen gerne vor Ort darüber erzählen werden!

Viel Freude dabei! Ihr Peter Schmuck

 




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    […] sein Team, wie man Siedlungen beim Bau von Wärmenetzen unterstützt. In kurzer Zeit sind hier   dutzende solcher Netze   entstanden. In   Lohmen   im Herzen Mecklenburgs, in   Alheim   an der Fulda, in  […]

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