Treffen von Vertretern aus Energiewendedörfern: Wie weiter nach EEG und Krise?



Anfang der Woche trafen sich  Vertreter aus Energiewendedörfern an der Uni Kassel, um die Zukunft der kommunalen Energiewende zu beraten. Angesichts des Ernstes der Lage – die Regierung unseres Landes setzt bekanntlich trotz der vielen Absichtserklärungen zur Energiewende, zuletzt im Pariser Abkommen, weiter auf den Ausbau fossiler Infrastrukturen (Stichwort   Nordstream   oder   Fracking Gas) und bremst seit 10 Jahren die regionale EE Bewegung aus – haben die Dorfvertreter beschlossen, im kommenden Frühjahr ein Treffen der Bioenergiedörfer unseres Landes einzuberufen. Hier sollen gemeinsam mögliche Massnahmen und Aktionen beraten und beschlossen werden, um die Zukunft der Energiewendedörfer zu sichern.

Wenn Sie aktiv an der Vorbereitung eines solchen Treffens mitwirken wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Heine aus dem Bioenergiedorf Krebeck-Wollbrandshausen.

Beste Grüße in die Runde Ihr Peter Schmuck

 

Foto, von links: P. Schmuck, Marinus Schnitzlbaumer, I. Wilkens (Uni-Team), Herr Hirschelmann (Krebeck-Wollbrandshausen),  Herr Fischer (Willersdorf), Herr Gröblinghoff (Altenmellrich), Herr Henkel (Oberrosphe), Herr Heine (Krebeck-Wollbrandshausen)




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