Rückenwind aus Bundestag für Terra Preta Vorhaben im Landkreis Hameln



Unterstützung von maßgeblichen PolitikerInnen aus dem Bundestag hat sich als ein Erfolgsfaktor bei strategisch geplanten kommunalen Transformationen erwiesen. Diese Erfahrung durfte eines meiner Teams sammeln, als wir 2003 Ernst-Ulrich Weizsäcker als Schirmherr für das erste Energiewendedorf im Land gewinnen konnten. Und nachdem Hermann Scheer 2006 unsere „100 Energiewendedörfer Initiative“ tatkräftig unterstützt hatte, sind bis heute   über 160 solcher Dörfer   entstanden und offiziell gelistet. Vor diesem Hintergrund wurden kürzlich Mitglieder des Bundestags mit der Information über das anlaufende   Terra-Preta Vorhaben im Landkreis Hameln   angeschrieben.  Hier eine der Antworten:

Das geplante Pilotprojekt zur Erzeugung von Terra Preta, wie von Ihnen beschrieben, scheint mir hier sehr vielversprechend. Dabei möchte ich aber betonen, dass diese Terra Preta auch vor Ort produziert und genutzt werden sollte. Wenn Terra Preta nur als ein weiteres von vielen Produkten global über weite Strecken importiert wird, sehe ich die CO2-reduzierende Wirkung eher skeptisch. Das von Ihnen beschriebene Projekt in der Mustergärtnerei Hameln-Pyrmont weist diesen Nachteil in der Produktion nicht auf und ist daher auch für mich unterstützenswert, so wie von Ihnen beschrieben.

Lieber Rainer und Team, danke für die schöne Initiative. Wir kriegen das gemeinsam hin! Euer Peter




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