Revolution im Klassenzimmer: Schüler stellen Lehrer ein



Viele junge Menschen sind mit der klassischen Beschulung unzufrieden, manche unglücklich. Selbst in Reformschulen. Dieser Tage traf ich Alia, eine junge Frau, die sich damit nicht abfinden wollte. Was Alia und einige ihrer MitschülerInnen da gemacht haben?

„Im Sommer 2007 entwickelte eine Gruppe von 12-Klässler*innen einer Waldorfschule die Idee, auszusteigen und den Weg zum Abitur ohne Schule selbst zu gestalten. Fern von eingefahrenen schulischen Hierarchien und Lehrer*innen, die keine Freude daran hatten, auf die Interessen und Anregungen ihrer Schüler*innen einzugehen, sollte eine echte Alternative zum staatlichen Schulsystem geschaffen werden. Mit der Unterstützung von Eltern und einigen früheren Lehrer*innen wurde das zu einem waschechten Abenteuer.

Seit dem Schuljahr 2007/08 finden sich jedes Jahr erneut junge Erwachsene zusammen, die den Weg zum Abitur selbständig und eigenverantwortlich angehen. Sich von der Schule abzumelden und das Selbstvertrauen zu finden, um dem Abitur auf diese Weise entgegen zu gehen, erfordert Mut.“

Zum Glück gibt es im Land mutige Menschen. In Alias Buch „Revolution im Klassenzimmer“ oder in einem   3 Minuten Clip   und auf der   Plattform der Initiative   finden Sie aufregende Details, z.B. darüber, wie die Lernenden die LehrerInnen einstellen.

Danke, Alia, für Deinen Mut und Dein Engagement in dieser aufregenden Initiative, die mögliche Wege für die Bildung von morgen aufweist.

Viel Erfolg und Freude mit Jan, Jousha und Halima beim Gestalten der Zukunft! Euer Peter

Titelbild – TeilnehmerInnen der Initiative




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