Finanzierung von Permakultur-Projekten: Ökokonto in Nebelschütz



In der Zukunftskommune Nebelschütz kann man sich derzeit anschauen, wie sich in einer Gemeinde durch Umsetzung eines Ökokontos der ökologische Umbau der Gemeindeflächen finanzieren lässt.

Auf dem Titelfoto ist zu sehen, wie das neue Biotop „Retentionsgewässer am Miltitzer Frosch“ zur Zeit aussieht. Diese Ausgleichsmaßnahme (für ein regionales Windrad) ist integriert in das Projekt „Njebjesa“  und ist Bestandteil des neuen Permakulturzentrums am Miltitzer Frosch.  Das Biotop wird geschützten Tieren und Pflanzen eine Heimat bieten.  Gleichzeitig dient es dem Hochwasserschutz.  Das Gewässer wird durch Schichtwasser gespeist.  Der Aushub verbleibt vor Ort und wird zur Anlage von künftigen Permakultur-Terrassen genutzt. Auf den Terrassen entsteht im Westen und Norden ein Waldgarten; im Osten schließen sich Feldstreifen an.  Kleinterrassen säumen die Wasserfläche.  Die Maßnahme wird finanziert über das gemeindliche Ökokonto, welches bei diesem Projekt aus Einnahmen für Ausgleichsmaßnahmen seitens eines Windradbaus gespeist wird.

Viel Erfolg, Thomas Zschornak, Thomas Noack, Silvio Reineke  und allen Engagierten in diesem Vorhaben. Euer Peter Schmuck

Wenn Sie sich für die Funktionsweise eines gemeindlichen Ökokontos interessieren: Gerne gibt Ihnen Bürgermeister Thomas Zschornak Auskunft. Tel.: 0357969 46229,   thomas.zschornak@am-klosterwasser.de

 




KOMMENTAR SCHREIBEN



0 KOMMENTARE



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.






zurück zur Startseite