Humusaufbau statt Agrarchemie: Einige Ansätze im Überblick



Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern. Der Einsatz von agrarchemischen Produkten von BASF sowie Monsanto & Co. führt zum Abbau der Fruchtbarkeit unserer Böden.

Zum Glück gibt es mehrere Ansätze, unseren Böden ihre Fruchtbarkeit, die sie seit Jahrmillionen innehatten, im Rahmen der Kreislaufwirtschaft zurückzugeben.

Heute möchte ich die mir bekannten erfolgreichen Praktiken der Revitalisierung unserer Ackerböden (nach vielen Dekaden der Degradierung durch Agrarchemie) zusammentragen:

Die Terra Preta oder Schwarzerde-Ansätze bauen auf eine Kombination von Biokohle und Humus.

Die IG Gesunder Boden orientiert sich an einem komplexen Katalog von Regeln des Umgangs mit unseren Ackerböden (Beachtung von Fruchtfolgen, permanente Bodenbedeckung und Vieles mehr).

Effektive Mikroorganismen vermögen einen Beitrag zu leisten, unsere Böden wiederzubeleben.

Die Bewegung der regenerativen Landwirtschaft eint der Gedanke, dass Landwirtschaft auf Basis endlicher Ressourcen keine Zukunft hat – und daher nur als Kreislaufwirtschaft zu betreiben ist.

Biozyklische Humuserde auf Grundlage von biologischen Rohstoffen wird an vielen Orten erzeugt.

Granulat aus pyrolysiertem Klärschlamm kann ebenfalls zur Vitalisierung unserer Böden beitragen.

Lieber Rainer Sagawe, lieber Franz Keiser, lieber Franz Rösl, lieber Johannes Eisenbach, lieber Christoph Fischer, lieber Steffen Heinrich, liebe Engagierte in diesem Kernbereich jeglichen Lebens auf unserem Planeten, lasst uns gemeinsam auf den verschiedenen Wegen die Gesundung unserer Böden weiter voranbringen! Danke für Euer unermüdliches Engagement. Euer Peter Schmuck




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