Gemeinwohlökonomie in deutschen Kommunen



Nach Angaben des Internationalen Vereins zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) richten sich bisher rund 500 Unternehmen in aller Welt sowie etwa 60 Städte und Kommunen in ihrer Entwicklung an den Grundsätzen der GWÖ aus.

Als erste Gemeinde in Deutschland hat Kirchanschöring die eigene   Bilanz   vollständig nach den Prinzipien der Initiative Gemeinwohl-Ökonomie erstellt.

Dafür wurde die 3300-Einwohner-Gemeinde im Südosten Bayerns kürzlich zertifiziert und ausgezeichnet. Die GWÖ Bilanz der Gemeinde können Sie   hier   nachlesen.

Das Foto oben zeigt das Lehmdorf-Projekt – eine Aktion elementarer Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kirchanschöring im Jahr 2014. Viele weitere Projekte werden hier umgesetzt, unter anderem:

Vielleicht bietet das Raster der GWÖ einen Maßstab, um Zukunftskommunen künftig noch besser in ihrer Entwicklung abbilden zu können?

Weitere deutsche Gemeinden, die den politischen Beschluss zur GWÖ Bilanzierung getroffen haben, sind Wielenbach in Bayern sowie Klixbüll, Breklum und Bordelum in Schleswig-Holstein.

Lassen wir uns inspirieren von den ersten deutschen Kommunen, die diesen Weg gehen. Herzliche Grüße nach Kirchanschöring und in die weiteren GWÖ Kommunen aus der Werkstatt der Zukunftskommunen!

Ihr Peter Schmuck




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