Gemeinschaftsgetragene Versorgung ohne Marktpreise: Von CSA zu CSX



Die aktuell etwa 300 Gruppen der Solidarischen Landwirtschaft in Deutschland gehören zur Tradition der „Community Supported Agriculture“ (CSA).  Jenseits marktwirtschaftlicher Spielregeln schließen sich hier Menschen zusammen, um gemeinsam die eigenen Nahrungsmittel zu erzeugen, zu verteilen und zu verzehren.

Dem Grundmodell, welches vor allem klassisches Gemüse und Obst im Fokus hat, sind mittlerweile Weinanbau, Imkerei und Hühnerzucht gefolgt, wie auch die Einbindung überseeischer landwirtschaftlicher Produkte – als Gegenmodell zum globalisierten Welthandel.

Und auch weitere, weit über die Landwirtschaft hinausgehenden Produktionsstätten haben sich nach dem CSA Muster inzwischen gemeinschaftlich organisiert: Bäckereien, Gesundheitszentren, Fahrradwerkstätten, Bildungskurs-Angebote oder Schneidereien.

Diese gemeinschaftlich organisierte Wirtschaft ohne Marktpreis-Basis wird als CSX bezeichnet. Details können Sie in einer dreiseitigen Zusammenfassung von Marius Rommel und Mona Knorr   hier nachlesen.

Danke, liebe Silke Helfrich, für diesen spannenden Tipp und viel Erfolg, liebe Frau Knorr und lieber Herr Rommel, bei Ihrer Arbeit! Ihr Peter Schmuck

Titelfoto Quelle




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