Gläserne Landwerkstätten

Fakten: Regionale Lebensmittel aus transparenter Produktion

Anliegen: Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte

Akteure: Bürgermeister Bertold Meyer, Naturverbund, Familie Thönes

Meilensteine: Errichtung Landwerkstätten (2001 – 2007)

Finanzierung: Kombination aus Fördermitteln (Land, BMVEL, EU) und Eigenmitteln

Erfolgsfaktoren: Wertschöpfungspotenzial als Anreiz, Einsatz des Bürgermeisters,

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Fakten: In Bollewick wird das Fleisch von Rindern, Schweinen und Hühnern aus der Region in den Räumen der „Gläsernen Landwerkstätten“ von ca. 15 Mitarbeiter*innen verarbeitet. Durch die großen Fensterscheiben kann man der Produktion – ganz transparent – von außen zusehen.

Geschichte: Im Zuge der Bemühungen in der Nachwendezeit, die hohe Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und des Förderprogramms unter Landwirtschaftsministerin Renate Künast, öffnete sich ein Gelegenheitsfenster, in Bollewick regionale Veredelung von Fleischprodukten als Wertschöpfungsquelle zu etablieren.

Erfolgsfaktoren: Durch den Mut und hohen Arbeitseinsatz des ehrenamtlichen Bürgermeisters für seinen Ort, konnte der Zuschlag für die Förderung regionaler Veredlung von Lebensmitteln gewonnen werden. So konnten sogar explizit für die Planung und Umsetzung dieses Projekts Menschen beschäftigt werden.


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