Idee gegen Kaffee

Das Tool „Idee gegen Kaffee“ kann genutzt werden, um zufällige Befragungen an öffentlichen Orten durchzuführen. Idealerweise werden hierbei offene Fragen gestellt, auf die die Befragten im Rahmen eines lockeren Gesprächs eingehen können. So können z.B. ganz allgemein individuell wahrgenommene Stärken und Schwächen einer Kommune, Ideen zu aktuellen oder zukünftigen Projekten, Feedback zu laufenden Prozessen und vieles mehr Gegenstand einer solchen Befragung sein.
Hierzu werden Menschen an den Orten aufgesucht, an denen sie längere Zeit verbringen, wie z. B. auf einem Spielplatz. Mit dem Angebot einer Tasse Kaffee ergibt sich eine angenehme Gesprächsatmosphäre für die Befragung.

Wie wird Idee gegen Kaffee durchgeführt?

  • Interessante Fragen entwickeln und Art und Weise der Dokumentation festlegen
  • Orte festlegen
  • Genehmigung für Befragung holen
  • Lastenrad leihen (optional)
  • Große Kaffeemaschine leihen
  • Viel besuchte Orte, an denen die Menschen sich sowieso längere Zeit aufhalten (z.B. Spielplätze, Bushaltestellen, Schulhöfe (funktioniert ja auch mit Tee oder Kakao))


© Herbert Brüning

Ansprechpartner*in:

Jana Werg
e-fect dialog evaluation consulting eG
+49 (0)30 234 686 57 | werg@e-fect.de