Regionales Regelkraftwerk (Batteriespeicher)

Fakten: Im Feldheimer Batteriespeicher/regionalen Regelkraftwerk (RRKW) regeln 3360 Lithium-Ionen-Akkus die Netzstabilität für halb Ostdeutschland

Anliegen: Je mehr erneuerbare Energien in unser Stromnetz einspeisen, umso wichtiger wird es Strom, zu speichern und zu regulieren. Vor Ort wird Forschung durchgeführt zur Schwarzstartfähigkeit solcher Anlagen

Akteure: Energiequelle GmbH, BTU Cottbus, 50Hertz

Meilensteine: Regelkraftwerk fertig gestellt Ende 2015

Finanzierung: Fördermittel Bund, Land, EU; Mittel des Unternehmens Energiequelle

Erfolgsfaktoren: Förderfähigkeit als innovatives Leuchtturmprojekt war gegeben, dann war Mut gefragt, da technisches Neuland

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Fakten:  Das Regelkraftwerk mit 3360 Lithium-Ionen-Akkus hatte ein Gesamtinvestitionsvolumen  von 12.5 Mio. €, welche mit Landes-, Bundes- und EU-Fördermitteln untersetzt wurden. Um dem Brandschutz gerecht zu werden und damit  die Investition abzusichern herrscht in der Anlage eine abgesenkte Sauerstoffkonzentration.

Geschichte:  Der seinerzeit größte Batteriespeicher Europas wurde Ende 2015 in Feldheim  in Betrieb genommen.

Erfolgsfaktoren:  Der maßgebliche Motor hinter der Entwicklung des Projektes Feldheim war die „Energiequelle GmbH“. Für Projekte dieser Größenordnung braucht es finanzstarke Partner mit technischem Know how, die durch ein vertrauenvolles Verhältnis mit den regionalen Behörden Planungssicherheit haben.


 

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Stefan Them

Projektmitarbeiter Energie- und Klimaschutzmanagement

Stadtverwaltung Treuenbrietzen
Großstraße 105
14929 Treuenbrietzen







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